Erfrischender Weltrekord bei „Immer wieder sonntags“: Serien-Rekordjäger aus Augsburg sorgt für Abkühlung

Rust / Hamburg, 15.07.2019 – „immer wieder sonntags“ ist in der ARD Schlager- und Weltrekordzeit: So auch am Gestrigen, als Moderator Stefan Mross RID-Rekordrichter Olaf Kuchenbecker zur Live-Show begrüßte, der einen hochmotivierten Rekordjäger mitgebracht hatte. Die Rede ist von André Ortolf, Deutschlands „Serien-Rekordjäger Nr. 1“, der sich bereits gut 80 offizielle Rekordurkunden verdient hat. Der Rekordprofi aus Augsburg ist für verrückte und globale Bestleistungen bekannt und stellte diese Leidenschaft auch in der vergangenen Sendung eindrucksvoll unter Beweis.

Die „meisten beim Hüpfball-Hüpfen mit einer Nadel auf dem Kopf zerplatzten Wasserbomben“ – was wie ein durchgeknalltes Partyspiel klingt, ist für André Ortolf eine zwar ernsthaft betriebene, jedoch nicht ganz wasserdichte Rekorddisziplin. Um darin erfolgreich zu sein, müssen in einer Minute mindestens 25 handelsübliche von einem Gestell herabhängende Wasserbomben mit einer auf einem Helm angebrachten Nadel zum Platzen gebracht werden, wobei sich der Rekordaspirant auf einem Hüpfball auf die Höhe der über ihm hängenden Wasserbomben bringen muss.

Und dies wird vom Publikum in der IWS-Arena bei sommerlichen Temperaturen lauthals mit Applaus und Anfeuerungsrufen begrüßt. Am Ende gelingt es Ortolf 34 Wasserbomben zum Platzen zu bringen, und er kann seiner Sammlung einen weiteren offiziellen Weltrekord hinzufügen. „Bei den sommerlichen Temperaturen hier in Rust ist ein solcher Weltrekord eine willkommene Abwechslung“, so Kuchenbecker bei der offiziellen Übergabe der RID-Rekordurkunde. „Das Rekord-Institut für Deutschland freut sich über so aktive Rekordjäger wie André Ortolf, der sich um neue Rekordideen bemüht und möglichst viele Weltrekorde aufstellen möchte“. Mit seinem gestrigen TV-Auftritt ist Ortolf diesem Ziel wieder einen Schritt nähergekommen. Doch welches Ziel verfolgt der Augsburger überhaupt mit seinen sehr eigenwilligen Rekordkreationen?

Im Jahr 2013 fängt alles an: André Ortolf bricht im Rahmen einer Wette zufällig einen Weltrekord und hat im darauffolgenden Jahr seinen ersten TV-Auftritt in Australien. Auch hier stellt er eine neue Bestleistung auf und führt dann die rekordverdächtige Fernsehkarriere in Deutschland fort. Und das sehr erfolgreich: Sein Weg führt ihn durch unterschiedliche TV-Formate wie beispielsweise dem „ZDF Fernsehgarten“. Verrückte Weltrekorde! Das ist Ortolfs Leidenschaft und von diesen möchte der Augsburger, der im normalen Leben eine Firma für Gießereiabfälle leitet, möglichst viele aufstellen. Sein Ziel: Ganze 100 Stück! Und hierbei ist ihm keine Bestleistung verrückt genug. Ob Wackelpudding mit Essstäbchen essen, in Clogs laufen, Eiswürfel mit dem Mund bewegen oder das Zünden der meisten Knallbonbons in einer Minute: Der Serien-Rekordjäger ist immer auf der Suche nach neuen Kategorien, die es zu brechen gilt. Sein Vorbild ist der aus New York stammende und zigfache Rekordhalter Ashrita Furman, der laut eigenen Angaben bereits über 600 weltweite Bestleistungen aufstellte. Bis dahin ist es für Ortolf wohl noch ein weiter Weg. Doch eines ist sicher: Die Ideen gehen dem Augsburger wohl niemals aus!

Die beigefügten Fotos dürfen unter Nennung des Fotocredits „Andreas Braun / mediensegel.de“ honorarfrei verwendet werden.

ÜBER DAS RID:
Das REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND (RID) sammelt und prüft Höchstleistungen
aller Art aus dem deutschen Sprachraum und erkennt Weltrekorde an, die online
auf www.rekord-institut.de präsentiert werden. Auf Wunsch zertifiziert das RID
Rekorde mit der offiziellen Überreichung einer Rekordurkunde. WELTREKORDE MADE
IN GERMANY, SCHWEIZ, ÖSTERREICH, das vom RID herausgegebene Buch der deutschen
Weltrekorde ist zuletzt im Verlag "arsEdition" erschienen.

MEDIENKONTAKT:
RID REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND GmbH - Alex Matzkewitz -
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